PFOTEN HELFEN MENSCHEN

WAS GENAU IST DAS?

Ich habe nun schon einige Jahre Therapiehunde ausgebildet und möchte nun auch anderen Menschen die möglichkeit geben dieses nun Selbstständig in der Hundeschule zum Wolfsblick anzubieten.

Das heißt, ich möchten Sie als Mensch und Ihren Hunde zum Therapie-Besuchshunde Team Ausbilden.

Die Arbeit mit Mensch und Hunde sind mir nach vielen Jahren der Arbeit in der Hundeschule nicht fremd. Außerdem kann ich durch mein Wissen als Tierpsychologin einiges bei Ihren Hunden bewirken und auch entlocken.

Seit vielen Jahren arbeite ich in der Hundeschule und habe umfassende Erfahrung in der Ausbildung von Hunden und ihren Haltern.

Als Tierpsychologin kenne ich die Feinheiten des Hundeverhaltens und kann gezielt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Hundes eingehen.

Meine bisherigen Einsätze in sozialen Einrichtungen haben mir gezeigt, wie wertvoll und berührend die Arbeit mit Therapiehunden sein kann.

WARUM THERAPIEHUNDE? – Die bewegenden Momente der Arbeit

Die Arbeit mit Therapiehunden schafft ganz besondere Augenblicke.
  • Ängste überwinden: Ein Mensch, der früher Angst vor Hunden hatte, nimmt plötzlich einen Therapiehund in den Arm.
  • Trost & Nähe: Ein Mädchen mit geistiger Beeinträchtigung atmet ruhiger, wenn der Hund neben ihr liegt.
  • Gesundheitliche Unterstützung: Ein Hund spürt eine Spastik, leckt sanft über die Hand – und die Verkrampfung löst sich.
  • Emotionale Verbindung: Eine ältere Dame, die früher Angst vor Schäferhunden hatte, fasst durch geduldigen Kontakt zu meinem Hund Vertrauen und traut sich, ihn zu streicheln.
Diese Erlebnisse sind tief bewegend und zeigen mir immer wieder, wie wertvoll diese Arbeit ist.

Warum sind Hunde dafür so besonders?

Hunde sehen nicht, ob jemand dick oder dünn, jung oder alt, gesund oder krank ist – sie nehmen jeden Menschen so an, wie er ist. Sie spüren intuitiv, wem es nicht gut geht, und reagieren darauf mit Nähe, Ruhe und Trost. Mein eigener Hund, Tala, liebt ihre Arbeit und entscheidet oft selbst, wer ihre Unterstützung am meisten braucht.

DIE AUSBILDUNG

Die Ausbildung

Dazu gehören:

  • Theorie & Praxis
  • Einsätze in verschiedenen Einrichtungen
  • Gehorsam & Verhaltenstraining
  • Ruhe bewahren & Signale richtig deuten
  • Menschen nicht bedrängen oder anspringen
  • entspannt an der Leine gehen

Ziel ist es, Sie und Ihren Hund zu einem harmonischen Team auszubilden, das sich gegenseitig vertraut.

Hundeschule zum Wolfsblick

Melanie Ohrt

Hundepsychologin

Stangenweg 25
Wartenberg-Angersbach

06641 / 917 813
0175 / 179 107 8

Ihr Weg zum Therapie-Besuchshunde-Team

Dauer der Ausbildung – 2 Jahre

Eignungstest am Anfang

Vor Ausbildungsbeginn gibt es einen Eignungstest für Sie und Ihren Hund.
Hier prüfen wir, ob Sie beide für die Ausbildung geeignet sind.

Start der Ausbildung

Nach bestandenem Test beginnt das erste Ausbildungswochenende.
Dieses ist immer von Freitags um 15-19 Uhr und Samstags von 9-15 Uhr.

(Termine werden immer in der Gruppe abgestimmt.)

Ablauf der Ausbildungswochenenden
Freitag: 15:00 – 19:00 Uhr
Samstag: 9:00 . 15:00 Uhr

Pro Jahr finden zwei Ausbildungswochenenden statt.
Im zweiten Ausbildungsjahr gibt es zusätzlich eine Prüfung.
Nach jedem Ausbildungswochenende erhalten Sie ein Zertifikat.

Praxiserfahrung durch Einsätze
Neben der Ausbildung werden Sie und Ihr Hund regelmäßig Einsätze haben.
Der Anfang kann herausfordernd sein, aber mit der Zeit gewinnt man an Sicherheit.
Ich bereite Sie bestmöglich auf alle Situationen vor.
Trotzdem: Wir und die Menschen, die wir besuchen, sind keine Roboter – Flexibilität
und Einfühlungsvermögen sind gefragt.
Belohnung der Arbeit
Die Arbeit fordert uns als Menschen, aber sie gibt auch viel zurück.
Wenn man die Fortschritte bei den besuchten Menschen sieht, ist das ein unbeschreiblich schönes Gefühl.

Am Ende steht ein Team, das sicher und vertrauensvoll zusammenarbeitet – bereit für wertvolle Einsätze als Therapie-Besuchshunde-Team!